Wir begrüßen unsere neue Auszubildende Jana Weißenburger, die hier Ihre ersten 100 Arbeitstage beschreibt

Beginn: 01.09.2015

Ich war ganz schön aufgeregt als ich am Dienstag morgen um 8:00 Uhr die Steuerkanzlei Dumberger betrat. Die Tür ging auf und ich wurde von Frau Fischer und Frau Geiß herzlich begrüßt. Zuerst führte ich ein Gespräch mit meinem neuen Chef – Herrn Christian Dumberger. Danach wurde ich in die Sekretariatsarbeit eingeführt und dann fand auch schon die erste Mitarbeiterbesprechung statt. Dort wurden Verbesserungen zum Programm DATEV besprochen. Nach 1 ½ Stunden Besprechung hatte ich meine erste, einstündige Mittagspause . Im Laufe des Nachmittags ließ ich mir weiter die Aufgaben des Sekretariats erklären, dort betreuten mich Frau Geiß und Frau Stegmair. Zu den Aufgaben zählen u. a. der Posteingang, Postausgang und scannen von Belegen. Um 17:30 Uhr war mein erster Arbeitstag zu Ende und ich ging mit einem guten Gefühl nach Hause.

Mein zweiter Arbeitstag begann schon um 7:30 Uhr. Zu Beginn erledigte ich mit Frau Geiß den Posteingang und das Scannen von verschiedenen Dokumenten. Danach sortierte ich die Steuerrichtlinien ein. Nach dem Mittag machte ich mit Frau Stegmair die Post an unsere Mandaten und an das Finanzamt fertig und brachte die Briefe zum nahegelegenen Briefkasten. Um 17:00 Uhr endete mein zweiter, spannender Arbeitstag.

Meine vergangenen zwei Wochen in der Steuerkanzlei Dumberger vergingen wie im Flug. Ein wichtiger Teil dieser zwei Wochen war mein erster Berufsschultag am 14.09, an dem ich mich in der Früh auf den Weg nach Augsburg machte. Dort lernte ich viele neue und nette Gesichter kennen. Auch in meiner Kanzlei fühle ich mich immer wohler. Mittlerweile darf ich schon kleine Buchführungen und Löhne bearbeiten. Natürlich mit Hilfestellung meiner hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen. Selbst bei den Telefonaten mit Mandaten oder Ämtern werde ich immer sicherer. Mit großer Erwartung und viel Vorfreude gehe ich in die nächsten Wochen.

Langsam geht es rund! In den letzten Wochen konnte ich in der Arbeit schon vieles allein erledigen. Die Sachbearbeiter/innen, aber auch die Sekretärinnen sind sichtlich froh darüber, wenn ich Ihnen etwas Arbeit abnehmen kann. Gerade in dieser stressigen Zeit, da es auf das Jahresende zugeht. Ein weiteres Highlight war der Betriebsausflug nach Nördlingen. Wir bekamen eine „Stadtführung des Grauens“, was wirklich sehr interessant war. Auch kulinarisch war an diesem Tag so einiges geboten.  In der Schule schreiben wir eine Arbeit nach der anderen. Arbeit und Schule unter einen Hut zu bringen ist zwar stressig, jedoch habe ich es mir noch schwerer vorgestellt.

Die Zeit vergeht wie im Flug und nun ist schon Dezember. Doch gerade  jetzt geht die stressige Zeit in der Kanzlei und in der Schule erst los. Egal ob Abschlüsse, Buchführungen oder Löhne alles sollte so gut wie möglich vor dem 24. Dezember erledigt sein. In der Schule schreiben wir eine Schulaufgabe nach der anderen, was ziemlich anstrengend ist. Trotzdem geht die besinnliche Weihnachtszeit nicht einfach an uns vorbei. Der schön geschmückte Weihnachtsbaum im Eingangsbereich und die leuchtenden Sterne in den Fenstern verbreiten trotz der stressigen Zeit Weihnachtsstimmung in unserer Kanzlei. Auch unsere Weihnachtsfeier am 03. Dezember war ein voller Erfolg. Nun wünsche ich Ihnen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und hoffe mein Tagebuch, meiner ersten 100 Arbeitstage, hat Ihnen gefallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artikel aus der Donauwörther Zeitung vom 08. Juli 2015 – Erbschaftssteuer: Alles halb so wild

Donauwörther Zeitung

Über die neue Erbschaftssteuer referierte Dr. Eckhard Wälzholz (Zweiter von rechts) bei einer Veranstaltung mit Unternehmern und Steuerberatern. Rechts Sparkassendirektor Johann Natzer. Foto: Helmut Bissinger

Experte referiert bei der Sparkasse Donauwörth und gibt Entwarnung von Helmut Bissinger

„Meine Firma erbt mein Sohn.“ Diese Zeilen sind schnell aufnotiert, der letzte Wille ist scheinbar klar formuliert. Die Wahrscheinlichkeit freilich, dass dieser Satz nach dem Tod des Erblassers Zwietracht und Ärger sät, ist hoch, wie sich aus den Ausführungen von Dr. Eckhard Wälzholz ableiten lässt. Der Rechtswissenschaftler und Notar aus dem Allgäu sprach auf Einladung bei der Sparkasse Donauwörth über die Erbschaftssteuerreform und die Folgen für die Unternehmensnachfolge.

Fußnageln lauern demnach im Erbrecht fast überall. Das Erbrecht sei viel komplizierter, als die meisten Menschen denken, betonte der Experte in seinem emotionslosen Vortrag. Nicht einmal 24 Stunden, nachdem sich CSU und SPD auf eine Kabinettsvorlage geeinigt hatten, präsentierte er die Folgen seinen Zuhörern. Seine Analyse: „Mit dem jetzt erstellten Kompromiss lockert die Koalition die Vorgaben zur Verschonung von Firmenerben.“ Sie fielen weit weniger scharf aus als zunächst geplant.

Bisher müssen Unternehmensnachfolger, wie Wälzholz erinnerte, generell kaum Steuer zahlen, wenn sie den Betrieb lange genug weiterführen und die Beschäftigung halten. Das Bundesverfassungsgericht habe aber Ende 2014 schärfere Regeln für die Beschäftigung von Firmenerben gefordert. Die Richter verlangten beispielsweise, dass bei größeren Unternehmen Firmenerben nur dann verschont werden dürfen, wenn sie in einer „Bedürfnisprüfung“ nachweisen, dass sie die Steuer nicht verkraften. Sparkassendirektor Johann Natzer freue sich, dass verunsicherte Unternehmer nun langsam Klarheit bekämen. Die lange umstrittene Freigrenze bis zu einer „Bedürfnisprüfung“ soll nun auf 26 Millionen Euro je Erbfall angehoben werden – statt der zunächst geplanten 20 Millionen Euro. Bei Familienunternehmen mit Kapitalbindungen liege diese Schwelle jetzt bei 52 Millionen Euro. Der Referent: „Unterhalb dieser Grenzen kann der Erbe oder Beschenkte künftig weiter automatisch in den Genuss der Verschonung kommen.“

Wenn das Unternehmen dann lange genug weitergeführt und auch Arbeitsplätze erhalten werden, entfällt die Erbschaftssteuer größtenteils oder komplett. Bei der „Bedürfnisprüfung“ soll privates Vermögen bis zur Hälfte herangezogen werden. Nur bei Kleinstbetrieben mit bis zu drei Mitarbeitern, so Wälzholz, werde auch künftig die Lohnsumme nicht kontrolliert. „Bei Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern gelten weniger harte Auflagen.“

Großerben müssen allerdings mit Einschnitten rechnen: Sie können die „Bedürfnisprüfung“ beantragen, um damit üppige Steuerrabatte zu nutzen, oder sie zahlen künftig weit mehr. In so einem Fall kann nur der Ratschlag eines Experten helfen, so Wälzholz. Er hatte für Betroffene gleich noch einen Ratschlag parat: „Sich die Chance offen zu lassen, noch den Rückwärtsgang einzulegen.“ Bei Schenkungen sehe das Steuerrecht vor, eine Übertragung rückgängig zu machen oder, wie es im Behördendeutsch kompliziert klingt, „zurückabzuwickeln“.

Apropos Sprache: Die neue Erbschaftssteuer, wie sie heute wohl das Kabinett in Berlin beschließt, bedarf größerer Kenntnisse des Steuerrechts, denn die meisten Formulierungen könnten einem dicken „Buch mit sieben Siegeln“ entnommen sein.

Bestellung von Christoph Ferber zum Steuerberater

Zeitungsanzeige Herr Ferber

Wir ziehen um

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Sie finden uns ab dem 03.02.2014 in der Sallingerstr. 5 in Donauwörth.

Neuer Mitarbeiter

Wir begrüßen unseren  neuen Mitarbeiter Sven Rotzer, welcher ab 01.09.2013 unser Team als
Steuerfachangestellter verstärkt.

Besuch Seminarveranstaltung der Steuerrechtskurse Werner Spegele „Umsatzsteuer aktuell – Schwerpunkt Auslandsumsätze“

Steuerberater Christian Dumberger bildete sich im Rahmen eines ganztätigen Seminars am 18.03.2013 zu aktuellen Entwicklungen im Umsatzsteuerrecht, Schwerpunkt Auslandsumsätze weiter. Gerade im Bereich der Umsatzsteuer ist es wichtig, sich permanent auf dem Laufenden zu halten. Nur durch permanente Fortbildung können die Mandanten vollumfänglich beraten werden.

Übernahme durch Steuerberater Christian Dumberger

Seit Anfang des Jahres 2013 finden Sie im Herzen der Donauwörther Innenstadt – im Ried – die Kanzlei „Steuerberater Christian Dumberger“. Der gebürtige Donauwörther hat die Niederlassung einer Steuerberatungsgesellschaft bereits über die vergangenen drei Jahre als Niederlassungsleiter geführt.

Christian Dumberger konnte alle Mitarbeiter des Hauses in seinen Betrieb übernehmen. Diese wiederum arbeiten gern unter – und mit – dem alten, neuen Chef. „Ein gutes Betriebsklima ist die Ausgangsposition für unser professionelles Arbeiten“, so Dumberger, der weiß: „Wer menschlich sein will, muss in erster Linie selbst Mensch sein.“ In der Kanzlei von Christian Dumberger findet man so einen leistungsbereiten und motivierten Mitarbeiterstamm vom Bilanzbuchhalter über Steuerfachangestellte bis hin zur Bürokauffrau. Die rund 140 Quadratmeter der Kanzlei präsentieren sich sowohl hell und freundlich als auch mit der neuesten Technik ausgestattet. „Menschlich, kompetent, zuverlässig“ – so der Slogan der Steuerkanzlei, der auch gelebt wird. Durch Innovationen wie dem „Herbstgespräch“ schafft es Steuerberater Christian Dumberger dem Ratsuchenden frischen Wind zur Steueroptimierung noch im laufenden Jahr einzuhauchen… Steuerberater Christian Dumberger – man kann sich darauf verlassen.